2008: 30 Jahre
Vinum-Spezialitätenkontor
Februar und März Post 2008
André Iché
Château d'Oupia
Minervois
André Iché ist eine der herausragenden Winzerpersönlichkeiten des Languedoc gewesen. Schon in den frühen 1970er Jahren hatte der angenehm zurückhaltende Winzer begonnen, auf Qualität statt auf Hektarertrag zu setzen. In der Folge gab es immer wieder Anlass, ihn und seine Weine in das Licht zu setzen, das er nicht suchte, ihm jedoch gebührte. Von 1992 bis 2002 erhielten seine Weine zehn mal in Folge eine Goldmedaille beim "concourt géneral agricole" in Paris. Ebenfalls 2002 bekam er als einziger Winzer des Languedoc den "prix d'exellence" für die langjährige gleichbleibend hohe Qualität seiner Weine verliehen.
Fünf Weine haben wir von André Iché im Angebot, von denen wir Ihnen hier drei vorstellen und einen zur 6+1 Kondition anbieten.
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Weitere Jubiläumsangebote im
Februar und März 2008
Domaine Tollot-Beaut
Aus Burgund sind soeben von der Domaine Tollot-Beaut die begeisternden Weine des Jahrgangs 2005 eingetroffen. Die Qualität der Rotweine ist gewaltig. Die Jungweine mit ihrer perfekten Traubenreife, ihrer intensiven, lebhaften Frucht und ihren äußerst ausgewogenen Tanninen trinken sich durch die Bank außergewöhnlich schmackhaft. Dazu verbirgt sich in ihnen das Potential, mit Gewinn zu reifen. Große Qualität findet sich in bemerkenswerter Weise in allen Weinen quer durch alle Appellationen, vom einfachen Gemeindewein bis hin zum Grand Cru.
Auch für den Winzer selbst, so Nathalie Tollot, war 2005 ein leicht zu arbeitender Jahrgang: perfekte, gesunde Trauben, ein ruhiger Ernteverlauf, und zum Schluss waren alle Traubeninhaltsstoffe perfekt balanciert – eine ideale Situation wie aus dem Weinbau- und Önologielehrbuch, berichtet sie. "Die Weine besitzen eine superbe Ausgewogenheit zwischen Frucht / Säure / Tannin und werden über Jahre hin entwicklungsfähig sein. Dabei war die Erntemenge gut, so zwischen 40 und 45 hl/ha, aber mit hohen Zuckerwerten zwischen 12,8 und 14 %."
Vier Weine stellen wir Ihnen hier vor, davon einen zum Jubiläumspreis...
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La Hitaire

2006 La Hitaire "Hors Saison",
V.d.P. des Côtes de Gascogne, P. Grassa Fille et Fils
Die Weißweine der Gascogne sind stark durch ihre nördlichen und südlichen Nachbarappellationen beein-flusst. Aus dem südlich gelegenen Jurançon sind Petit- und Gros-Manseng, Colombard und Courbu einge-wandert, und aus dem nordwestlich gelegenen Bordeaux kommen Sauvignon und Semillon. Aus diesen bei-den Sorten wurde dieser Weißwein gekeltert. Der Pfiff an diesem Wein allerdings ist der mit großem Augen-maß vorgenommene Ausbau in zweijährigen Barriquefässern während vier Monaten: Die attraktive Frucht und Lebendigkeit bleiben bewahrt, die Komplexität steigt; der Wein zeigt Fülle und Noten von Würze, er fließt dennoch leicht über die Zunge. Ein Weißwein noch für die kühle Jahreszeit, der aber schon das Herannahen des Frühlings spüren lässt.
Statt 7,40 € Angebot im Februar / März 6,60 €
(inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten)
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Bodegas Conde/Ribera del Duero
Es hat eine Weile gedauert, bis wir endlich bei unserer Spanienweinreise Anfang Februar (in der nächsten Post werden wir weitere Weine vorstellen) eine Bodega in Ribera del Duero gefunden haben, die vollfruchtige und in der Säure ausgewogene Weine mit angemessenem Tiefgang macht, und die preislich dennoch zum Einstiegssegment gehören. Die Bodega heißt Bodegas Conde, wird vielleicht aber bald nach ihren Topweinen "Neo Punta" "Esencia" und "Neo" in Bodegas Neo umbenannt werden.
1999 wurde die Kellerei gegründet, eine neue Bodega wurde erst im letzten Jahr fertiggestellt. Das Weingut verfügt über 8 Hektar eigene Rebfläche und kontrolliert weitere knapp 20 Hektar durch langfristige Verträge mit den jeweiligen Weinbauern. Zu den Weinbergen gehören beste Parzellen in der Gegend um Aranda del Duero, alle sind mit Tinta del Pais (Tempranillo) bestockt und über 50, teilweise an die 100 Jahre alt. Alle Parzellen sind im Kopfschnitt bepflanzt und werden manuell geerntet.
Die beiden hier vorgestellten Weine "Vivir" und "El Arte de Vivir" profitieren vom hohen Qualitätsanspruch des Önologen und Mitbesitzers Isaac Fernández. Das heißt: Handlese, Trauben von ziemlich alten Reben, vorsichtige pneumatische Pressung, schonende Filterung.
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