1978 - 2008
30 Jahre
Vinum-Spezialitätenkontor
Mai Post 2008
Jubiläumsangebote
2006 CORTE DEI MORI – ROSATO
SICILIA IGT

Wir läuten den Frühling ein
mit einem sagenhaften
Rosé-Jubiläums-Angebot
Jubiläums-Angebot
statt 6,50 € nur
3,95 €
(1 Liter=5,27 - solange der Vorrat reicht)
(inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten)
Francesco Minini von Corte dei Mori aus Sizilien hat uns zum 30-jährigen ein unwidersteh-liches Angebot gemacht, dass wir sofort an Sie weitergeben wollen. Der südliche Rosé mit seiner angedeuteten Fülle, seinen klaren Fruchttönen von Himbeere und Erdbeere und seiner runden, zugänglichen Art ist trocken, fällt aber in der Säure recht sanft aus und passt demnach hervorragend in diese Jahreszeit, in der sich das Wetter noch nicht recht zwischen kühl und warm entschieden hat. Als Rosé, der zur sommerlichen Hitze passte, fehlt ihm ein wenig Säure. Andererseits aber ist es ja nicht mehr so kalt, dass einem der Sinn nur nach dunkelfarbigen, warmen, kräftigen Rotweinen stünde. Dieser abgerundete Rosato also - aus Syrah und Nero d'Avola gemacht - ist genau das Richtige für die Übergangszeit!
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Die Spargelsaison ist eröffnet.
Wir haben zu viele hervorragend dazu passende Weine
als dass wir sie hier alle aufzählen können.
Ein Beispiel:
2006
HAMBACHER PFAFFENGRUND
GRAUBURGUNDER KABINETT
GEORG NAEGELE, Pfalz QbA
Jubiläums-Angebot
statt 7,25 € nur
6,35 €
(1 Liter=8,47 - solange der Vorrat reicht)
(inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten)
Die Weine vom Pfälzer Weingut Naegele gehören zu den Brot- und Butter– Weinen unseres Angebots. Keine "Profilneurotiker", die immer schlaumeierhaft von sich reden machen müssen, sondern grundsolide und immer ihren Preis wert. Der Grauburgunder Kabinett heißt nicht nur trocken, er schmeckt auch so. Sein Restzucker liegt mit 4g/L in dem Bereich, wo er den Wein mit seiner Lebendigkeit aber feinen Säure wirklich abrundet, ohne ihn zu süß (oder "fruchtig", wie das falsche aber an solcher Stelle gern gebrauchte Wort heißt) werden zu lassen. Mager aber ist er dabei nicht – dafür sorgt der wohldosierte Alkohol von 12 %Vol. Kein Überflieger, aber Alles in Allem ein in Säure, Frucht, Restzucker und Alkohol wohlausgewogener Wein, der mit seiner versteckten Süße die des Spargels aufnimmt, dabei lebendig bleibt und mit seiner angedeuteten Fülle die sanfte Bitterlichkeit des Spargels gut einbindet. Probieren Sie dazu mal Spargel mit einem feinen Olivenöl, frischem Koriander, Pellkartoffeln und Fleur du Sel.
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Domaine Clavel
Côteaux du Languedoc
Hier sehen Sie Pierre Clavel (2. von rechts) mit seiner Mannschaft im Weinberg.
Sein Kellermeister, der junge deutsche Önologe Sebastian Nickel,
arbeitet gerade im Keller und ist deshalb nicht zu sehen.
10% JUBILÄUMSANGEBOT BIS 27. MAI 10 % Auf Pierre Clavel zu treffen, der in den vergangenen Jahren eher ungewollt zu einem der großen Stars der südfranzösischen Weinszene stilisiert wurde, ist immer ein Vergnügen. Er ist Autor einiger der interessantesten Weine des Languedoc und dabei ein Mann völlig ohne Dünkel, der immer eine freundliche Zugewandtheit zeigt und dem manchmal der Schalk im Nacken sitzt. Er weiß, was er kann und was er macht und äußert dies in der gänzlich unüberheblichen Art aufmerksamer Gelassenheit. So auch sind seine Weine. Sie verbinden großes Trinkvergnügen mit großer Qualität ... (weiter)
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Weingut Carl Loewen, Leiwen, Mosel
10% JUBILÄUMSANGEBOT BIS 27. MAI 10 %
Der Winzer Karl Loewen und seine Rieslingweine aus Leiwen an der Mittel-Mosel begleiten uns nun schon seit acht Jahren mit großem Erfolg. Die Weine leben von einer feinfruchtigen Lebendigkeit, einer zarten Säure und Leichtigkeit, oft auch im Alkohol.
Die Wurzeln des Weingutes Carl Loewen liegen in der Zeit großer historischer Umwälzungen. Napoleon machte die Moselregion zu einem Departement Frankreichs und begann die mittelalterlichen Besitzstrukturen radikal zu ändern. Erstmals wurde mit dem Code Napoleon modernes Recht an der Mosel eingeführt und mit der Säkularisation wurde der bis dahin vorherrschende Großgrundbesitz der Kirchen und Klöster aufgelöst. Das damals führende Weingut an der Mosel war die Benediktinerabtei St. Maximin zu Trier. Der letzte Verwalter des Detzemer Gutshofes von St. Maximin war einer der Vorfahren von Karl Loewen. In der Säkularisation im Jahre 1803 übernahm er in der Detzemer Maximiner Klosterlay Weinberge der Trierer Abtei zur eigenen Bearbeitung. Diese Weinberge bilden die Grundlage des Weingutes Carl Loewen. Die Böden sind von Devon-Schiefer geprägt, vorrangig Grauschiefer und Blauschiefer. Dieses Sedimentgestein setzt im Laufe der Verwitterung Mineralien frei, welche in entscheidender Weise zur Bildung von Aroma- und Geschmackstoffen der hier wachsenden Rieslinge beitragen ... (weiter)
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JURANCON
CLOS LAPEYRE
Bernard Larrieu
Biologischer Anbau
Was für Deutschland der Riesling ist, ist für Frankreich vielleicht der trockene Jurançon-Weißwein aus der Gegend um Pau, der Hauptstadt des alten Königreichs Navarra. In der relativen Kühle der nördlichen Pyrenäenflanke entstehen aus den vier Rebsorten Petit Manseng, Gros Manseng, Courbu, Camaralet und Lauzet in unterschiedlicher Zusammensetzung kristallklare Weine mit animierender Säure, Schliff und großer Prägnanz wie sie sonst kaum mehr in Frankreich zu finden sind. Daneben werden interessante, leichtere Süßweine überwiegend aus Gros Manseng gemacht sowie aus der kleinbeerigen Petit Manseng konzentrierte Süßweine mit filigraner Säure und verführerischen Aromen von Trockenfrüchten und Quit-ten. (Findet sich auf dem Etikett die Bezeichnung "Jurançon" hat der Wein Süße, steht auf dem Etikett "Jurançon sec", ist er trocken.)
Das Relief der Jurançon-Weinberge am Fuß der Pyrenäen sieht aus wie eine flachgelegte extreme Buckelpiste mit sehr kurzen, steilen Wellen. Die meisten Weinberge sind klein und verteilen sich auf terrassierte gut exponierte südliche Hangflächen, oft wie ein griechisches Theater angelegt. Die Bodenstruktur ist vielfältig und differenziert sich in mit Kieselsteinen gespickte Tonböden, Süßwasserkalkstein, Mergel und sandige Tonböden sowie eisenhaltige Deckböden, die den Weinen ein markantes mineralisches Aroma verleihen: beste Voraussetzungen für das, was man Terroir-geprägte Tropfen nennt.
Alle drei hier vorgestellten Weine kommen aus biologischen Weinbau und erfüllen diese Erwartungen beispielhaft. Bernard Larrieu verhilft ihnen zu jenem besonderen geschmacklichen Ausdruck, den Jurançon-Weine in Spitzenqualität auszeichnen ... (weiter)
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Domaine du Jas d'Esclans

Côtes de Provence
Cru Classé
Biologischer Anbau
Provence-Weine waren ein bisschen aus der Mode gekommen. Von ein paar Ausnahmen abgesehen, haben in der Vergangenheit allzu unbedarfte Tropfen, die allenfalls unter warmer Urlaubssonne vor Ort ein wenig Eindruck machen konnten, nichts dazu beigetragen über solche schönen aber flüchtigen Momente hinaus ihre angekratzte Reputation zu verbessern. Aber wie gesagt, Ausnahmen gab es schon immer und die Domaine du Jas d'Esclans gehört dazu. Wir haben sie schon lange im Blick, besonders seitdem 2002 die Familie de Wulf die biologisch geführte Domaine übernahm und ausbaute. Inzwischen sind die Weine wirklich Klasse geworden und es macht Spaß, mit ihnen unser Südfrankreichsortiment zu bereichern.
Ein "Jas" (oder "Mas") ist ein Bauernhaus oder, wie in diesem Fall, eine Schäferei, die ihre Aufgabe als Stützpunkt in der weit in die Zeit zurückreichenden mediterranen Wanderschäferei, der "transhumance", hatte. Später, im 18./19. Jhdt. wurden auf dem Gut Seidenraupen für die Seidenspinnerei gezüchtet. Heute bestimmt der Wein die Tätigkeit auf der Domaine. Sie schmiegt sich an die Hänge des Esclans-Tals, nur 25 km nördlich von Saint Tropez. Steinige, kalkhaltige Lehmböden, humusarm und mit guter Wasserdurchlässigkeit, eignen sich ausgezeichnet zum Anbau hochwertiger Qualitätsweine. Zusätzlich ziehen die Weinberge vollen Nutzen aus dem Mittelmeerklima, das hier sowohl von der Meereskühle als auch vom trockenen Mistral beeinflusst wird. Südliche Sonne lässt die Trauben, sogar die kapriziöse Mourvèdre, die spät austreibt und spät reift, optimal ausreifen.
Das Weingut, das seit 1992 durch ECOCERT als biologisch arbeitender Betrieb zertifiziert ist, wurde schon 1955 als Cru Classé klassifiziert und gehört zweifellos auch heute zu den Betrieben, die diese Auszeichnung verdienen.
Gwenaëlle und Matthieu de Wulf haben seit 2002 den Betrieb auf Trab gebracht, so wie es das Wappentier der Domaine, der stolz die Trauben aus dem Weinberg heraustragende Wolf, zeigt ... (weiter)
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April Post 2008
Jubiläumsangebote
CHÂTEAU PESQUIÉ
CÔTES DU VENTOUX

Mit seinen 1912 m ist der weithin sichtbare Mont Ventoux, auch "der Riese der Provence" genannt, wegen seiner reichen Flora und Fauna von der UNESCO als Biosphärenreservat ausgewiesen. Durch seine geografische Lage am Scheitelpunkt der alpinen und der mediterranen Welt und seinem kontrastreichen Oberflächenrelief weist er ein erstaunliches Mosaik an mikroklimatischer Vielfalt auf. Er schützt die Weinberge vor dem scharfen Mistral, lässt durch nächtliche Abkühlung aromatische Differenz und ausgewogene Frische entstehen und sorgt durch einen spezifischen Wechsel von "kühl – warm" für einen langsamen und ausgeglichenen Reifeprozess der Trauben im Vegetationsverlauf.
Als Familienbetrieb seit drei Generationen umfasst Pesquié sieben Weinbergslagen, die sich in anmutiger Landschaft um den Ort Mormoiron am Fuße des Mont Ventoux auf kiesigen Lehm-Kalkböden der mittleren Kreidezeit erstrecken.
Die Reputation des Betriebes gründet auf tadellos gemachten Rotweinen, die allesamt ihren Preis wert sind. Die Cuvée "Les Terrasses" wurde in den letzten Jahren vom Wine Advocate mehrmals mit 89 bis 91 Punkten hoch bewertet und im Verhältnis zu ihrem Preis als "Best Buy" klassifiziert. Der "Quintessence" aus dem Jahrgang 2001 vergibt René Gabriel im WEINWISSER ausgezeichnete 18 von 20 möglichen Punkten. "Les Terrasses" 2004 bewertete Parker mit 90 Punkten, die
Cuvée "Quintessence" 2004 mit 91 Punkten. Die Weine aus 2005 sind noch nicht bewertet, der Jahrgang aber zeigt sich in strahlender Schönheit.

2005 Château Pesquié "Les Terrasses", Côtes du Ventoux AOC
Der zu 70% aus tankausgebauter Grenache und 30% holzfassgereifter Syrah
zusammengesetzte Wein ist ein verführerischer und delikater Roter, der wie ein
mittelgewichtiger Châteauneuf-du-Pape daherkommt: Kirschlikör-, Pfeffer- und
Gewürzaromen, ein mittlerer bis voller athletischer Körper und ein gutes Maß an
Geschmeidigkeit kennzeichnen diesen mundfüllenden Südfranzosen, der seine
Qualitäten über die nächsten 4 bis 6 Jahre bewahren wird.
8,45 € Jubiläumsangebot im April 2008: 7,25 € (9,67 / L)
(inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten)
2005 Château Pesquié "Quintessence", Côtes du Ventoux AOC
Die Spitzencuvée des Weingutes besteht zu 80% aus Syrah und 20% Gre-
nache von sehr alten Rebstöcken: Tiefdunkles Purpur, violetter Schimmer. Ausladendes, vollbeeriges Bouquet, Pflaumennoten, Cassis und dunkle Schokonoten, Palisanderholz, viel Tiefe zeigend, sogar einen Hauch Trüffel. Am Gaumen absolute Harmonie, cremig, samtig, viel Souplesse, nahezu komplett im schwarzbeerigen Bereich bleibend, erst im Nachklang sanft körnige, momentan noch leicht vordergründige Adstringenz. Eindrückliches Potential. Der Wein ist trinkbar von jetzt bis 2015.
15,95 € Jubiläumsangebot im April 2008: 13,95 € (18,60 / L)
(inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten)
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6 plus 1 im April 2008

Domaine de Laulan - Côtes de Duras
Über alle Veränderungen des Weinmarktes hinweg, ist die Kontinuität eines Weingeschäfts immer auch eng mit der Kontinuität verbunden, mit der ein Winzer es fertig bringt, Jahr für Jahr guten Wein zu machen. Gelegentlich ergeben sich dabei Zeiträume, die so überraschend lang sind, dass man regelrecht innehalten muss, um ihre Bedeutung und ihren Wert zu würdigen. Das gilt für die Weine der Familie Geoffroy aus der kleinen süd-westfranzösischen Appellation Côtes de Duras, die das große Kunststück vollbracht haben, uns über mehr als 22 Jahre hinweg mit gleich bleibend guter Qualität auf tadellosem Niveau, ausgezeichnet zu bedienen. Dafür Anerkennung und großer Dank an die Geoffroys.
Lebendige Weißweine, immer „très Sauvignon“, und gut abgerundete, dunkelfruchtige Merlots hat der diplomierte Agraringenieur Gilbert Geoffroy in immer guter Qualität Jahr für Jahr gekeltert. Seine Weine sind seit langem eine Bank im Vinum-Sortiment. Es sind Weine, die es wie wenig andere schaffen, uns immer wieder aufs neue große Lust auf das tägliche Glas Wein zu machen.
Vor sieben Jahren hat Gilbert Geoffroy den Betrieb an seine Kinder übergeben. Tochter Angélique hat ihr Önologiestudium bei Denis Dubourdieu in Bordeaux absolviert, Sohn Regis studierte Landwirtschaft und Weinbau in Toulouse, u.a. bei Pierre Casamayor. Seitdem herrscht in den Weinbergen und im Keller der Domaine de Laulan ein produktiver Wettbewerb zwischen der Toulouser und der Bordelaiser „Weinbau-Schule“ um den optimalen Wein, repräsentiert durch die beiden bestens ausgebildeten Geschwister. Besonders der Sauvignon hat in der Folge noch einmal deutlich an Prägnanz und Reintönigkeit zugelegt.
2007 Domaine de Laulan –Sauvignon
6 plus 1
Selten hat der Weißwein über eine so große aromatische Kraft und gebündelte vollreife Sauvignonaromen verfügt, wie dieser neue Jahrgang. Keinerlei grasig-krautige Noten, sondern aus vollreifen Beeren stammende Aromen von Mango, Litschi, Zitrus, vielleicht auch ein wenig schwarze Johannisbeere, sowie eine ausgewogene, saftige Fruchtsäure zeichnen diesen Wein aus. Dabei ist er beileibe kein aromatischer Blender, vielmehr überrascht er im Mund mit einer tadellosen Struktur und einer anhaltenden Länge. Es gibt viele Sancerres, Sauvignons aus dem Friaul oder von anderswo, die das Doppelte kosten, aber nur halb so gut sind!
6,80 € (9,07 / L)
(inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten)
2004 Domaine de Laulan – Merlot
6 plus 1
So wie die Lehm-Kalkböden der kleinen Appellation COTES DE DURAS in ihrer Struktur denen des unmittelbar westlich liegenden Entre-deux-Mers entsprechen, so ähneln sich auch die hier wie da wachsenden Rotweine selbst. Zwischen guten Duras-Rotweinen und guten Bordeaux-Generiques gibt es wenig Unterschiede – sieht man mal vom Preis ab. Dennoch sind die Duras-Weine weitgehend unbekannt, auch weil in der Vergangenheit dieses zum HAUT PAYS zählende Gebiet vom Bordelaiser Weinhandel keine vollen Zugangsrechte zum Hafen von Bordeaux erhielt und die Verschiffung – wie auch die der Weine aus Cahors – immer erst nach den wichtigen Verkaufskampagnen der Bordelaiser Jungweine abgewickelt wurde. Der 2004er zeigt, was man von diesem guten Jahrgang erwartet: reife Fruchtigkeit, im Ansatz dunkle, würzige Nase, gute Fülle, weiche Tannine, aber doch auch Duftigkeit und Frische.
6,80 € (9,07 / L)
(inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten)
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Weitere Angebote:
DOMAINE ALARY, DANIEL & DENIS, CAIRANNE

Vollends abgekoppelt vom Image billigen Massenweins haben sich nun schon seit einiger Zeit die Weine aus dem Rhône-Tal zwischen der Côte Rotie im Norden und den Costières de Nimes im Süden. Nicht nur die seit jeher großen Weine wie Hermitage und Châteauneuf-du-Pape beweisen dies. Auch sogenannte „einfache“ Côtes du Rhône - von guten Winzern stammend - sind in der Lage, die Konkurrenz mit scheinbar renommierteren Weinen aus Italien, Spanien und Übersee, mit Leichtigkeit zu bestehen. Da wir es bei dieser Domaine aus der Villages-Appellation Cairanne zudem mit einer der besten aus dem südlichen Rhônetal zu tun haben, dürfte die Überraschung bei Rhône-Skeptikern noch größer ausfallen.
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NEULICH IN BIERZO…
haben wir anlässlich einer Spanien-Weinreise die neuen Jahrgänge von Marcos Garcia Alba probiert. Der "große Schweiger mit dem kleinen Mündchen", wie er bei uns heißt, macht immer bessere Weine. Seine hatten zwar nie die tintig-kleine Art, wie sie bei der Rebsorte Mencia auch heute noch häufig zu finden ist, dennoch ist seit 2004/5 in diesem Weingut eine Menge an Rebsortenbeherrschung hinzugekommen, die den Pago de Valdoneje zu einem "Einzelgänger mit großem Freundeskreis" machen wird. ...(weiter)
… UND IN RIBEIRO
Auf unserer Reise durch die galizischen Anbaugebiete Monterrei, Valdeorras, Ribeira Sacra und Ribeiro im Februar dieses Jahres waren wir von den SAMEIRAS-Weinen von Antonio Cajide Gulin am meisten beeindruckt. Sie bieten in Stil und Charakter eine hochinteressante Variante zu vielen anderen spanischen Weinen und gehörten zu den besten, die uns dort untergekommen sind. ...(weiter)
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2005 Flor de Crasto, Quinta do Crasto, Douro, Portugal
Der Weinbund Berlin stellt in regelmäßigen Abständen einen von allen Mitgliedern ausgesuchten Wein vor. Es handelt sich dabei immer um ein Gewächs, das durch Typizität und Qualität besticht. Rebsorte(n) und Herkunft müssen erkennbar sein und geschmacklich überzeugen. Bei der Auswahlprozedur für den Weinbund-Wein lassen sich die Mitglieder von der Prämisse leiten, die Vielfalt und Individualität in der Weinwelt zu zeigen und unseren Kunden anzubieten. Die Auswahlprobe findet als Blindverkostung 11 verschiedener Weine in neutralen Flaschen statt und ist, wie man sich bei 11 Individualisten leicht vorstellen kann, immer von einer lebendigen Diskussion bei der Suche nach dem besten Wein, verbunden. Hier ist der aktuelle Sieger.
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DOMAINE FORÇA REAL - ROUSSILLON
Anfang der neunziger Jahre übernahm der damalige Präsident des Dachverbandes für Roussillon-Weine Jean Paul Henriqués dieses alte vernachlässigte auf 500 m Höhe gelegene Weingut 20 km nord-westlich von Perpignan. Seitdem hat Força Réal einen steilen Aufstieg genommen und gehört heute mit sehr eigenständigen Weinen zu den unbestritten besten Domainen des Roussillon. Dank der Mischung aus Höhenlage, Schieferböden mit Kies-Lehm-Anteilen, und einer hervorragenden Exposition der Parzellen stellt er, inzwischen zusammen mit seinem Sohn Cyril, Weine her, welche die intensive Roussillon-Fruchtigkeit mit einer überraschenden Noblesse kombinieren.
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